domingo, 30 de agosto de 2015

20150830 El significado de la Bandera mapuche

Nota: 
Apenas amamos o que conhecemos. 
Conheça algo dos Mapuches.


El significado de la Bandera mapuche

Escrito por Ismael  


En marzo de 1991, la organización mapuche Aukin Wallmapu Ngulam o Consejo de Todas las Tierras realizó un llamado para confeccionar la bandera de la nación mapuche. Cerca de 500 diseños fueron presentados, de los cuales se seleccionó uno. La bandera de la nación mapuche fue creada el 5 de octubre de 1992 y se la conoce como Wenufoye (‘Canelo del cielo’). 


La autoridad nacional reconoció este pabellón tras la dictación de la «Ley Indígena» en 1993.


Los colores y las figuras de la bandera mapuche representan lo siguiente:



Amarillo (chod o choz): es el color que representa la renovación; símbolo del sol.

Azul (kallfü): es el color que representa la abundancia, el orden, el universo y la vida; símbolo de la espiritualidad o lo sagrado.

Blanco (lüq): es el color que representa la curación, la limpieza y la longevidad; símbolo de la prosperidad y la sabiduría.

Rojo (kelü): es el color que representa la fuerza y el poder; símbolo de la historia de lucha del pueblo mapuche y la memoria.

Verde (karü): es el color que representa la fertilidad, la naturaleza o la tierra, y el poder de curación; símbolo de lo femenino.

Cultrún (kultrung o kultrug), el tambor mapuche; sobre su superficie plana, que representa la superficie de la Tierra, está 
dibujado el diseño circular de la cosmovisión mapuche: los cuatro puntos cardinales y entre ellos, el sol, la luna y las estrellas; símbolo del conocimiento del mundo.

Guemil (ngümin), cruz o estrella escalonada —similar a la «cruz andina» o chacana— o rombo de borde zigzagueante: representa 
el arte de la manufactura, la ciencia y el conocimiento; símbolo del sistema de escritura.


La bandera, también conocida como Wenufoye, ha sido ampliamente adoptada como símbolo del pueblo mapuche y adoptada de manera oficial en algunas comunas chilenas para su uso junto a la bandera de Chile y la bandera de la localidad, como en los casos de Galvarino, Coyhaique y Padre Las Casas, entre otros. 


Fonte:
http://www.galvarinochile.cl/webv2/?p=11173

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Sendo os Mapuches uma etnia, uma nação é muito justo que tenham seu território. Nele poderão definir suas leis e todo um ordenamento social próprio. Não se vendo obrigados a seguir leis contrárias às suas verdades ancestrais.




Paulo Cesar Fernandes

30/08/2015

20150830 Darcy Ribeiro me traz de volta ao Brasil.


Terça-feira 12 de outubro de 2010

Já vinha desde a sexta anterior com saudade do Brasil. Não sei se devo atribuir aos livros e autores de fora; não sei se o deslocamento das pessoas ao encontro de sua padroeira trouxe os ventos da Romaria até minha casa; faço ideia não a que atribuir, mas importa não...


Era tanta saudade do cheiro de mato molhado de chuva de Cuiabá, olhando as gotas fazendo movimentar as folhas do maracujá; lembrança das chuvas de verão, depois do futebol, nas tardes de sábado, na cidade de Santos, corpo cheio de areia a se esgueirar pelos prédios do Gonzaga fugindo da ocorrência de algum raio...


_ Meninos, se chover saiam da praia de imediato! – uma das mães sempre bradava.


Mudávamos de casa ponto de reunião, mas a recomendação só mudava de palavras mantendo inalterado o sentido original.


Sei lá como funciona hoje, mas ali, na Rua Pasteur era assim.


Desse embrulho de saudade e lembrança me pus a ouvir Sergio Reis: Procissão (do Gil); Disparada (do Vandré); Romaria (Renato Teixeira);


Ouvia tudo isso e sacava um a um dos exemplares de Encontros com a Civilização Brasileira, percebi que faltavam alguns números. 

Descia olhar pelo índice rememorando a Ditadura Militar que a tantos calara, ou restringira o espaço. No número 15 encontro um texto de Roberto DaMatta detonando com Darcy Ribeiro. Mas logo o Darcy, que junto com Lévi-Straus formam meu referencial em antropologia. Um texto agressivo. De toda agressividade presente em todo intelectual sincero. A resposta de Darcy publicada na mesma edição teve o mesmo teor de cortes agressividade.


Darcy é uma metralhadora ambulante, e no número 12 do periódico tinha dito coisas desagradáveis do Museu Nacional onde trabalhava DaMatta. Evidentemente o ano de 1979 tinha todo um caldo cultural e ideológico específico, apimentando antagonismos.


Após ler texto-fonte e texto-resposta me sentia algo decepcionado com o velho Darcy Ribeiro.



Quarta feira 13 de outubro de 2010

Encontro A Entrevista (http://www.4shared.com/document/Dn5Z2aSh/Darcy_Ribeiro_FGV_CPDOC_Depoim.html) na qual Darcy narra entre outras coisas suas relações com Brasília, e principalmente o projeto norteador da Universidade de Brasília.


Quem creia como eu, que o conhecimento é ideológico, e mais, que este é a grande via de construção de uma sociedade livre e soberana, ao finalizar a leitura desta entrevista de 65 páginas, não pode deixar de admirar o Professor Darcy Ribeiro. Aponho o título de professor também ao Professor Paulo Freire. E basta!



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Paulo Cesar Fernandes

30/08/2015

sábado, 29 de agosto de 2015

20150830 Udo Lindenberg 1972 Daumen im wind






01 Daumen in den Wind
Nun steh ich wieder an der Autobahn
und halt den Daumen in den Wind
es wurde Zeit mal wieder loszufahren
ich hoffe es hält bald einer an 

Nun steh ich hier und sing ganz andere Lieder
ich weiß noch nicht wohin es geht
ja die Straße hat mich wieder
für Betty und mich ist es zu spät 

Betty ist ein gutes Mädchen
ich weiß noch wie das damals war
Sie sagte: Schmeiß den Schlafsack weg
und bleibe bei mir, ich biete Dir ein festes Bett dafür&ldquo 

Ich hab`s versucht mit ihr
und es war ja auch ganz schön
Frühstück im Bett und viele nette Sachen
doch irgendwie auf die Dauer
fand ich`s dann doch nicht mehr so schön
mit mir ist das leider nicht zu machen 

Und jedes Mal wenn ich am Ortsausgang stand
tat mein Tramperherz so weh
und ich wußte, daß ich sie verlassen mußte
und heut ist es soweit und ich geh 

Da steh ich also an der Autobahn
wann nimmt mich endlich einer mit
wann kommt denn hier mal ein Typ vorbei
der auf seine Bremse tritt 

Vielleicht kommt einer der zum Nordpool fährt,
oder auch nur zur nächsten Stadt
ich steige einfach ein, mal sehn, wohin man kommt
auf jeden Fall die Gegend hier die hab ich satt 
Ich möchte so gern mal nach Haiti
oder zum Titicacasee
Ich würd so gerne einmal Freundschaft schließen
mit einem Eskimo im Schnee 

Ich möchte auch gerne mal nach Afrika
und mit den Urwaldnegern trommeln
ich möchte mal`nen Medizinmann fragen:
wieviel böse Geister kann er denn wohl verjagen 

Ich steh noch immer an der Autobahn
Und träume von der weiten Welt
Vielleicht sollt ich den Daumen etwas höher heben
Denn ich will meine Träume
Nicht nur träumen

02 Good life City
hey, hey, hey, 
Good life City - I'm on my way
hey, hey, hey, 
Good life City - I'm on my way 

Den Typ da im Radio, ich glaub den Kenne ich
dreh mal lauter, mal hör`n was der da singt
machst Du das mal für mich
Du, diese Stimme, die hab ich doch schon mal gehört
das klingt ja ganz manierlich
wenn man den Gesang mal überhört 

I say hey, hey, hey,
Good life City - I'm on my way

Mein Onkel ist Zauberer in Bonn am Rhein
Kaninchen im Zylinder und Tauben im Hosenbein
Hokuspokusmann hat`ne Menge drauf
doch eines gibt`s was er nicht kann
eine bessere Welt kann auch er nicht zaubern
da muß man sich schon selbst drum kümmern
und ich fang jetzt damit an

I say hey, hey, hey,
Good life City - I'm on my way
hey, hey, hey, 
Good life City - I'm on my way

03 Meer der Träume
Ich tauche im Meer der Träume 
Poseidon weist mir den Weg 
ein Abend an Deck der Titanic 
eine Nacht auf Atlantis 

Ich treibe mit der Strömung 
zu Neptuns Nixenhaus 
da treffe ich eine Schöne 
die zieht die Schuppen aus 

Ein Walfisch bringt Jonas und mich 
an den Osterinselstrand 
und plötzlich ergreift mich Aeolos 
mit seiner Wolkenhand 

Ich schwebe auf goldenen Flügeln 
den Flügeln vom Sonnenwind 
und besuch' meine kleine Geliebte 
das Venuskind

04 Biochemon
Nur noch ein paar Jahre, dann siehst Du Menschen
mit einer Seriennummer auf der Stirn
Chemiekalien in den Adern, Künstliches Gehirn
sie erzeugen im Labor einen kompletten Kirchenchor
und das Team für den Flug nach Alpha Centauri 
Biochemon - Zukunftsdämon
Gar nicht mehr so lange, dann lachen wir über 
Frankensteins Stümperein
genau nach Plan, wie auf einer Hühnchenfarm, 
Menschenproduktion, Retortenkinder.
was wird aus Euch ?
Arbeitsmänner, Freizeitfrauen ?

05 Hoch im Norden
Hoch im Norden, hinter den Deichen bin ich geboren.
immer nur Wasser, ganz viele Fische,
Mövengeschrei und Meeresrauschen in meinen Ohren.
und mein Vater war Schipper, der fluchte wenn Sturm war,
dann konnt` er nicht raus auf See.
dann ging er zu Herrn Hansen, der der Chef vom Leuchtturm war
und der sagte: keine Panik auf der Titanic,
jetzt trinken wir erst mal einen Rum mit Tee 
Und ich verbrachte meine Tage am Nordseedünenstrand,
bin jahrelang tagtäglich am Deich entlang gerannt.
und meine Mutter brachte jeden Tag und freitags ganz besonders
Muschelzeug und Fisch auf den Tisch. 
Ja es war ja auch ganz schön und das Klima ist gesund
und doch hab ich mir gedacht:
hier wirst Du auf die Dauer, nur Schipper oder Bauer,
hier kommt man ganz allmählich auf den Seehund.
Und als ich so um 16 war, da hatte ich genug,
da nahm ich den nächstbesten nach Süden fahrenden Zug 
Nun sitz ich hier im Süden und so toll ist es hier auch nicht.
Und eine viel zu heiße Sonne, knallt mir ins Gesicht.
Nein das Gelbe ist es auch nicht
und ich muß so schrecklich schwitzen.

06 In den dunklen tiefen Gängen der Vergangenheit
Seltsame Szenen, Nebelschwadenbilder
noch nie dagewesene Situationen
ganz fremd und doch irgendwie vertraut
als hätte man das schon mal erlebt 

In den dunklen, tiefen Gängen der Vergangenheit
ein Hauch Erinnerung zieht durch das Labyrinth der Zeit
vor Millionen Jahren, Blume im Lavasee
unter meinen Wurzeln ein brennender Planet 

Vielleicht existiert jedes leben immer weiter
nur die Formen verändern sich.
ich, die Libelle in glühenden Wolken
gleißendes Sonnenlicht fiel auf mich
ich lebte mit den Wüstenwölfen
ich war ein Fisch im Ozean
ich ritt auf einem Dinosaurier durchs Reich der 4. Dimension 
In den dunklen, tiefen Gängen der Vergangenheit
ein Hauch Erinnerung zieht durch das Labyrinth der Zeit
vor Millionen Jahren, Vögel im Farbenrausch
unter meinen Flügeln ein tosender Vulkan

07 Die Kinder Deiner Kinder
Die Zeit ist Gift in Deinem Blut
die Jahre bringen Dich um
das Meer der Zeit hat immer Flut
die Flut kehrt niemals um 

Du bist ein Blatt und die Zeit ist der Wind
der treibt Dich durch das Leben
und irgendwann fällst Du in den Dreck
und der Schicksalswind trägt ein anderes Kind
als hat es Dich niemals gegeben 

Du denkst Du bist der Größte
und besser geht es nicht
da schlägt Dir der Knochenmann
die Sense ins Gesicht
Glaub nur nicht, was Du tust das wäre folgenschwer 

Die Kinder Deiner Kinder
kennen Deinen Namen schon nicht mehr

08 Alkoholmädchen
Alkoholmädchen
Du hast mir oft erzählt
wie sehr Dich Deine Liebe quält
Deine Liebe zu mir 
und zum Schnaps
das war doch klar
das konnte nicht gutgehn
ich mach mir nichts aus Alkohol
doch Du warst dauernd voll 

Alkoholmädchen
Du hast mir oft erzählt
wie sehr so ein Kater quält
und hast den Kaffee wieder weggestellt
nd erst mal einen Korn bestellt
das war doch klar
das konnte nicht gutgehen
ich mach mir nichts aus Alkohol
Doch Du warst dauernd voll 

Das war doch klar
als ich Dich Montagabend sah
hab ich mir gleich gedacht
das wird Deine letzte Nacht
Kollaps unterm Kneipentisch
Blaulicht - Krankenwagen
Krankenhaus
doch zu spät zu spät
Pumpen sie Dir den Magen aus

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Uma obra de 1972.

Tá tudo na mão. Procurem as músicas e vão iniciar uma nova jornada.

Sorte

Paulo Cesar Fernandes

30/08/2015

sexta-feira, 28 de agosto de 2015

20150828 Niilismo

Conceito

Niilismo é uma doutrina filosófica que indica um pessimismo e ceticismo extremos perante qualquer situação ou realidade possível. Consiste na negação de todos os princípios religiosos, políticos e sociais.


Este conceito teve origem na palavra em latim nihil, que significa "nada". O seu sentido original foi alcançado graças a Friedrich Heinrich Jacobi e Jean Paul. Este conceito foi abordado mais tarde por Nietzsche, que o descreveu como falta de convicção em que se encontra o ser humano após a desvalorização de qualquer crença. Essa desvalorização acaba por culminar na consciência do absurdo e do nada.


O niilismo representa uma atitude crítica em relação às convenções sociais, e o termo aparece pela primeira vez na obra de Turgeniev "Pais e Filhos". Nesta obra literária, um personagem afirma: "Um niilista é um homem que não se curva ante qualquer autoridade; nem aceita nenhum princípio sem exame, qualquer que seja o respeito que esse princípio envolva".


Na Rússia, se aplicou o termo "niilista" ao movimento revolucionário durante a segunda metade do reinado de Alexandre II. Os primeiros niilistas, seguidores das ideias de Pisarev, exigiram que a realização do progresso social só fosse possível a partir de uma reconstrução científica da sociedade.


Desde 1870, alguns seguidores do niilismo adotaram formas de protesto mais radicais, com uma mentalidade coincidente com o movimento anarquista. Apesar disso, nem todos os niilistas faziam parte de grupos revolucionários, ao contrário do que muitas pessoas afirmavam.


Niilismo moral, ético, existencial, político e negativo


O niilismo moral (ou niilismo ético) consiste em um ponto de vista em que nenhuma ação pode ser considera moral ou imoral.

O niilismo existencial significa que a existência do ser humano não tem qualquer sentido ou finalidade e por isso o homem não deve procurar um sentido e um propósito para a sua existência.

O niilismo político tem como fundamento que a destruição de todas as forças políticas, religiosas e sociais, são essenciais para um futuro melhor.

O niilismo negativo, que deu origem a todos os outros, consiste na negação do mundo perceptível aos sentidos, para buscar um mundo ideal, um paraíso. Teve origem graças ao platonismo e Cristianismo.


Nietzsche e Niilismo


De acordo com Nietzsche, o niilismo pressupõe a morte da Divindade Cristã e seus princípios. O homem se despede assim dos valores morais e regras estabelecidas por essas doutrinas.


Para Nietzsche, existem dois tipos de niilismo: o passivo e o ativo. 

O niilismo passivo pode ser visto como uma espécie de evolução de uma pessoa, apesar de não haver uma mudança dos valores. Por outro lado, o niilismo ativo vira todas as suas forças para a demolição da moral, sendo que tudo fica no vazio e o absurdo ganha preponderância, de tal forma que o niilista só tem como solução esperar ou causar a sua própria morte.

O niilismo passivo é o niilismo de Schopenhauer, em que para o ser humano nada faz sentido, a vida é uma batalha sofrida. Nietzsche tem como objetivo dar mais importância ao niilismo ativo que ao passivo, indicando que o Homem é mais forte sabendo que o mundo não tem sentido. Só dessa forma o ser humano é capaz de criar novos valores adequados.


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Fonte: http://www.significados.com.br/niilismo/

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Paulo Cesar Fernandes

28/08/2015

20150828 Nós e a Urbe

Que tesouros guarda a memória de uma cidade?

Onde estão eternizados senão em sua arquitetura?

Na esquerda da casa azul a casa em questão.
Ambas eram muito semelhantes.

Ao ver cair a fachada de uma casa na Rua Antonio Bento, num retorno matutino da Igreja do Coração de Maria eu me assustei.

As marretas dos meninos nos andaimes eram ferozes. Pancada após pancada punham ao chão pedaços de um passado. Não vivido por mim, evidentemente, mas alguém nas décadas de trinta, quarenta e até o ano passado ali viveu e teve sua história.


De imediato Dona Ana se apresenta como personagem de uma crônica já presente no livro "Grãos do sentir e do Pensar".

Mas pensava mesmo é no "progresso" da Rua Pasteur, onde vivi dos três aos trinta anos. E penso ainda em todo o Bairro da Pompéia cujos patrimônios arquitetônicos em quase sua totalidade vieram ao chão. Presentes apenas na memória daqueles que ali viveram ou ali tiveram sua vida acadêmica. E não são poucos em nossa Cidade de Santos os alunos dali saídos para a vida profissional.


Nossas ruas; nossas casas; nossos espaços públicos merecem respeito. Desrespeito a eles é desrespeito a cada um de nós.


Se perdermos a sensibilidade com relação a isso; é bem provável percamos a sensibilidade quanto a outras tantas coisas de humana importância.


É sempre bom lembrar disso!


Paulo Cesar Fernandes

28/08/2015

20150826 Santos e tudo o mais

Que tem a Rua Maranhão de Santos?

No edifício de esquina com a praia são vários os apartamentos à venda.  A seu lado a casa também com a placa VENDE.

Alguma peste? Vai passar um Metrô na rua? Ou será que o VLT já iniciou um processo de desvalorização dos imóveis da região?

Mas um equipamento urbano desse porte não traz valorização? A região da Estação Ana Rosa em São Paulo valorizou as residências e muito mais o comércio do entorno.


Que mundo é esse?

Que economia é essa?

São questões nacionais destruindo a minha Cidade de Santos?


Eu sei pouco das coisas, muito menos da economia sei eu.

Quando teremos um pais normal?

Onde se possa com tranquilidade investir e lucrar; sair pela cidade fotografando os fatos e as coisas sem um único temor de ser assassinado? Sem ter, verdadeiramente um assassino à espreita no momento seguinte?

O Brasil morreu junto com o médico esfaqueado na Lagoa Rodrigo de Freitas, no Rio de Janeiro. Aquele fato, para mim, marcou o fim do Brasil.
Darcy Ribeiro (UnB; CIEPS; etc


Aquele Brasil possível e sonhado por mim, pelo Professor Paulo Freire; por Darcy Ribeiro; por Flávio Rangel; Juca de Oliveira; Guarnieri e Doutor Antonio Mesquita, o criador da EAD (Escola de Arte Dramática), que hoje está dentro da USP, formando atores de valor. 

Flávio Rangel (diretor de teatro genial


Somos sonhadores de sonhos vazios? Cada um de nós e todos ao mesmo tempo?


No Brasil de hoje ética é apenas uma palavra para ser usada como sinônimo de moral.


E nada mais!


Paulo Cesar Fernandes

26/08/2015


P.S.: Por vezes faço uma visita à minha terapeuta. No caminho devo passar pela Rua Maranhão. Este texto nasceu do meu sentir aquela rua, aquele bairro e a cidade. 

domingo, 23 de agosto de 2015

20150823 Víctor Heredia (1986 Taki Ongoy

Víctor Heredia 
1986 
Taki Ongoy





01 Texto Nº1 y Tema Introducción (07.25
02 Taki Ongoy (04.54
03 La Puerta del Cosmos (03.00
04 Texto Nº2: Encuentro En Cajamarca (02.54
05 Muerte de Atahualpa (03.28
06 Texto Nº3  Año 1530-Peste (02.18
07 Aya Marcay Quilla (02.08
08 Taki Ongoy II (02.31
09 Muerte de Tupac-Amaru (04.39
10 Texto Nº4  Don Juan Chalamin (02.53
11 Mutilaciones (03.41
12 La cabeza de Pedro Chumay (03.21
13 Un pedazo de mi sangre (02.54
14 Texto Nº5 Canción por la muerte de Juan (03.59
15 Texto Nº6  Potosí (02.26
16 Texto Nº7  Un Dulce Alfarero (04.04
17 Ella Está Conmigo (02.40
18 Una tierra sin memoria (04.10


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Texto nº 1 
Pláticas de los sabios y ancianos (Nahuaxl - Nuahatlacolli)
Veinte mil años Patria
Taki Ongoy
La puerta del cosmos

Texto nº2
Encuentro en Cajamarca
Muerte de Atahualpa

Texto nº3
Año 1530 - Peste
Aya Marcay Quilla
Taki Ongoy nº2
Muerte de Túpac Amaru

Texto nº4 (El gran alzamiento diaguita - 1630/1643) 
Don Juan Chalimín
Mutilaciones
La cabeza de Pedro Chumay
Un pedazo de mi sangre

Texto nº5
Canción por la muerte de Juan Chalimín

Texto nº6
Potosí

Texto nº7
Un dulce alfarero
Ella está conmigo
Una tierra sin memoria

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01 Texto Nº1   Tema Introducción

Hubo un tiempo en el que todo era bueno.
Un tiempo feliz en el que nuestros dioses velaban por nosotros.

No había enfermedad entonces, no había pecado entonces, no había dolores de huesos, no había fiebres, no había viruela, no había ardor de pecho, no había enflaquecimiento. 

Sanos vivíamos. 

Nuestros cuerpos estaban entonces rectamente erguidos. 

Pero ese tiempo acabó, desde que ellos llegaron con su odio pestilente y su nuevo dios y sus horrorosos perros cazadores, sus sanguinarios perros de guerra de ojos extrañamente amarillos, sus perros asesinos.

Bajaron de sus barcos de hierro: sus cuerpos envueltos por todas partes y sus caras blancas y el cabello amarillo y la ambición y el engaño y la traición y nuestro dolor de siglos reflejado en sus ojos inquietos nada quedó en pie, todo lo arrasaron, lo quemaron, lo aplastaron, lo torturaron, lo mataron. 

Cincuenta y seis millones de hermanos indios esperan desde su oscura muerte, desde su espantoso genocidio, que la pequeña luz que aún arde como ejemplo de lo que fueron algunas de las grandes culturas del mundo, se propague y arda en una llama enorme y alumbre por fin nuestra verdadera identidad, y de ser así ­ que se sepa la verdad, la terrible verdad de cómo mataron y esclavizaron a un continente entero para saquear la plata y el oro y la tierra. 

De cómo nos quitaron hasta las lenguas, el idioma y cambiaron nuestros dioses atemorizándonos con horribles castigos, como si pudiera haber castigo mayor que el de haberlos confundido con nuestros propios dioses y dejado que entraran en nuestra casa y templos y valles y montañas.

Pero no nos han vencido, hoy, al igual que ayer todavía peleamos por nuestra libertad.

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Si uno dice Víctor Heredia sabe por donde viene la mano, tiene canciones que forman parte de la banda de sonido de una generación, en algunos casos. 

Pero Taki Ongoy es ya un disco un poco más difícil. Como dice Buffoon, capaz de darle belleza (al menos desde la canción) al exterminio de millones de indígenas... Víctor Heredia en Taki Ongoy viene a cantar, a contar, eso. 

El exterminio, la resistencia, de los pueblos originarios contra el invasor español. Para ello se vale de textos y canciones que van haciendo historia desde la perspectiva indígena. Insisto, no es un disco fácil... no por la complejidad musical precisamente que es de una pulcritud significativa con ayuda de vientos que inmediatamente nos van a remitir al altiplano, más la colaboración de Mercedes Sosa, Baglietto, sino por la carga que tiene.

Pero que sea un disco que invite a un ejercicio musical-narrativo no debería ser un impedimento, al contrario, debería funcionar como aliciente para sentarse, ponerlo y darle una oportunidad. No va a haber lamentaciones.

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PROLOGO

Quienes suponen que la historia puede ser contada desde una sola posición, desde un solo punto de vista, se equivocan, por eso no pretendo que esta que presento aquí sea la única versión. No lo es, está es la de los vencidos, o por lo menos la de los que aparentemente han sido derrotados, el reverso de la moneda que hasta hoy nos han mostrado los supuestos vencedores; pues habría que preguntarse hasta que punto ha sido vencida una cultura que subyace en nuestra memoria colectiva y pugna tozudamente por perdurar a través de los siglos y lo consigue con la permanencia de sus ritos y creencias ancestrales, con la permanente vigilia de quienes son descendientes directos de los que alguna vez fueron dueños de estos territorios y del continente entero, con la inevitable emoción que nos embarga cuando el sonido de una quena, un erke, un sikus golpea nuestro corazón y nos remite involuntariamente a una zona que nuestra memoria reconoce, dolorida y melancólica, como si ese sonido perteneciera a un bello pasaje de nuestra vida anterior.

Y así debe ser: quizá algunos de nosotros haya sido parte de ese sonido que aleteo en el aire claro de las cumbres andinas cientos de años atrás y también porque no, de aquel español taciturno, valiente y ambicioso que se aventuró hasta estos confines a pesar de sus temores, movido por su sed de riqueza y conquista.

Estamos hechos, pues, de los dos barros: del indio y del español. Lo que deberíamos averiguar de una vez por todas a esta altura, es quienes somos: ¿ los conquistadores o los conquistados? Si estamos en este continente de paso o si formamos parte de él, en definitiva si esta es nuestra casa. Si así fuera, no cabe duda de que nuestra posición es la de los vencidos, ya que hechos como los que aquí narro se han sucedido a lo largo de toda nuestra historia en una interminable repetición de horrores y calamidades sociales, económicas y políticas, que nos hermana inevitablemente con los primeros pobladores de este continente, avasallados desde la conquista.

No trato de ofender a nadie con esta obra: solamente respondo a interrogantes que mi conciencia plantea respecto de mi posición frente al actual estado de las comunidades indias de América.

Quiero saber hasta donde mi sangre puede asumir el compromiso que tengo con mi tierra y mis hermanos frente al dolor de los que, con nuestra ignorancia , inocente en algunos casos , hemos discriminado como si fueran ellos los culpables de su propia desgracia, cuando en realidad son la llama viva de nuestra conciencia, lo poco que queda de nuestra antigua dignidad, de nuestra bella cultura.

No intento hacer aquí anti-hispanismo: únicamente contribuir a conformar un todo agregando la parte que faltaba.

Una abuela india y un abuelo español transitan por mi sangre. Para que naveguen felices quiero darles un curso firme, apoyado en el respeto y el amor por mi propia cultura, tratando de entender por qué festejó todavía fechas que representan la muerte y el aniquilamiento de bellísimas expresiones artísticas que son parte del patrimonio cultural universal, y de sus creadores que fueron justamente mis antepasados.

América vive y yo soy parte de este cuerpo que se niega a festejar cuando en realidad quiere llorar.

Deseo ese respeto. Necesito la autocrítica porque nuestro futuro se erigirá con hombres conocedores de la verdad y fieles a ella.

Si no comprendemos que ya somos libres jamás alcanzaremos la verdadera independencia.

Victor Heredia
1986